Umrüstung Schritt für Schritt
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1 = Tankeinfüllstutzen
2 = Ringmuldentank
3 = Verdampfer
4 = Gasfilter
5 = Einspritzdüsen
6 = Umschalter mit Tankfüllstandsanzeige
7 = Steuergerät
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Die Qualität des Einbaus wird zum großen Teil durch die richtigen Positionen der Teile bestimmt. Auch die Verlegung der erforderlichen Rohre und Leitungen wird vor der Montage geprüft und geplant. Es sollte so wenig wie möglich an den originalen Fahrzeugteilen gebohrt oder verändert werden.
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Demontage der Innenverkleidung und Freilegung der Radmulde.
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Der Ausschnitt für den Tankfülltopf wird mittels einer Lochstanze ins Seitenteil geschnitten.
Bei manchen Fahrzeugen ist der Gas-Füllanschlusses mit in der Standard Tankklappe integrierbar. |
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Nach Entnahme der Lochstanze kann man das Einbauloch für den Tanktopf und die dahinter liegenden Elektroleitungen für die Rückleuchte sehen.
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Die Schnittkanten müssen unbedingt mit Versiegelung versehen werden um eine Korrosion zu verhindern. |
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Nach Trocknung der Versiegelung wird der Gasbefüllungsanschluss eingebaut und mit schwarzer Dichtungspaste gegen Wassereinbruch am Rand abgedichtet. |
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Von hinten wird eine Gummitülle über den Anschluss montiert. Die Versiegelung ist deutlich zu sehen. |
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Die Gas und Elektroleitungen werden ordentlich verlegt und mit Tüllen gegen scharfe Kanten geschützt. |
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In dem Radmuldenblech wird der Ersatzradhalter durch Abbohren der Punktschweisungen entfernt. Anschließend werden die Bohrstellen versiegelt. |
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Der passende Radmuldentank (hier 650x250mm ca. 69Liter) wird unten am Radmuldenblech verschraubt. Anschließend werden die Gas und Elektroleitungen angeschlossen. Der Tank wird befüllt und anschließend einer Dichtigkeitsprüfung unterzogen. |
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Nach der Montage der Kofferraumabdeckung ist vom Tank nichts mehr zu sehen. Der Stauraum bleibt vollständig erhalten. |
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Die Umschalteinheit mit der Tankfüllstandsanzeige wird an einem gut ablesbarem Platz montiert und angeschlossen. |
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Der Platz für den Verdampfer und dem Steuergerät wurde hinter der Frontschürze gewählt. Da am Verdampfer über eine Stellschraube der Gasdruck einjustiert wird ist es wichtig, daß eine spätere Einstellung möglich ist. Durch ein Gitter in der Frontschürze ist hier das Einstellen gewährleistet. |
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Für die Montage der Gaseinspritzdüsen wird die Ansaugbrücke demontiert Hier ein Blick auf den Motor ohne Ansaugbrücke. |
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Der Kabelbaum der Gasanlage wird mit denentsprechenden Punkten verlötet und mit Schrumpfschlauch isoliert. |
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Nach dem Verlöten wird der Kabelbaum ordentlich verlegt und mit Kabelbinder und Schutzrohr gesichert. |
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Das Zusatzschmiermittel Flash Lube wir im Motorraum installiert. |
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An die demontierte Ansaugbrücke werden die Gaseinspritzventile sowie die Einspritzschläuche montiert Die länge der Einspritzschläuche ist wichtig, um den Gasaustrittspunkt sehr nahe an die Ventile zu plazieren. |
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Wenn man diie Ansaugbrücke umdreht sieht man die Einspritzschläuche welche bei der Montage in den Ansaugkanal eingesteckt und justiert werden. |
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Die Ansaugbrücke wird sehr sorgsam montiert. Es muß darauf geachtet werden, daß kein Gaseinblasschlauch geknickt oder beschädigt wird. |
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Die Gasventile werden an den bereits vorbereiteten Kabelbaum angeschlossen.
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Die Kabel werden jetzt fertig verlegt und justiert. |
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Hier noch einmal eine Aufnahme der fertig angeschlossenen Gasleitungen. |
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Die Gasventile werden mittels speziellen Gummileitungen an die Einblasschläuche angeschlossen und mit Schellen gesichert. |
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Hier ein Blick in den fertigen Motorraum. Der Motor wird gestartet und nach dem warmlaufen auf Gas umgeschaltet. Jetzt wird im Motorraum die Dichtheitsprüfung durchgeführt. Danach gehts auf Einstellfahrt. |
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Blick auf den Bildschirm der Prins Einstellsoftware. Die Einstellung der Gasanlage ist sehr wichtig und muß in allen Belastungzonen des Motors ausgeführt werden.
So jetzt ist alles erledigt und ein neuer Autogasfahrer spart ca. 50% seiner Treibstoffkosten.
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